Saturday, 17. january 2009 6 17 /01 /Jan. /2009 08:57

Gedanken über mich, mein Verhalten, meine Mitmenschen, die Gesellschaft oder einfach über das Leben und die Welt. Es ist schwierig im Alltag, über all diese Dinge nachzudenken. Vieles ist nebensächlich, vieles interessiert mich nicht. Mein Alltag ist fest verplant. Von früh morgens bis spät abends, bin ich fest mit meinem Alltag und meinen Interessen beschäftigt. Sei es im Beruf, in der Familie oder in der Freizeit. Allerdings Zeit sich mit Mitmenschen, Ereignissen und vielen anderen Dingen in der Welt zu beschäftigen gibt es nicht. Auch wenn mich all diese Dinge vielleicht jetzt im Moment gerade gar nicht unmittelbar betreffen, habe ich ab und zu doch ein schlechtes Gewissen. Meist plötzliche, völlig unerwartet Ereignisse, geben mir dann doch wieder mal den Anlass, sich einige Gedanken über die Zukunft, oder vielleicht auch über bereits in der Vergangenheit geschehene Ereignisse zu machen. Deshalb sollte es diese Momente viel öfter geben, in denen ich mir Zeit nehme über Ereignisse, Mitmenschen und Dinge nachzudenken. Das Streben nach persönlichem Glück und der beruflichen Selbstverwirklichung lässt uns vieles vergessen. Ja, es lässt uns auch das Leid und die Probleme unserer Mitmenschen vergessen. Todesfälle, schwere Krankheiten oder schwerwiegende berufliche Probleme in den Familien unserer Freunde, Bekannten und Nachbarn. Wie geht es diesen Menschen, wie können Sie solch schwere Schicksalsschläge eigentlich verarbeiten? Alle diese Fragen sollte man sich regelmäßig stellen und diesen Menschen auch helfen und in diesen schweren Zeiten beistehen.  Für viele ist eine kurzfristige Anteilname der Beginn und gleichzeitiges das Ende des Interesses am Leben und Leid der Mitmenschen. Das aber mit dem eintretenden Schicksalsschlag, neben den meist seelischen Leid, auch noch weitere langfristige Probleme, wie etwa die Sicherstellung der finanziellen Versorgung geregelt und auf die Beine gestellt werden muss, wird nicht mehr von uns beachtet. Viele Menschen werden in diesen schwierigen Zeiten ihres Lebens alleine gelassen. Viele dieser Menschen schaffen es nicht, diese Situationen zu bewältigen. Ohne Rückhalt einer intakten Familie oder guter Freunde ist manches Leid nur noch viel größer geworden.
Gedanken an die Mitmenschen. Hilfsbereitschaft und Fürsorge an unseren Nächsten. Zu all diesen Prämissen sollten wir wieder verstärkt zurückkehren. Der christliche Glaube geht heutzutage viel zu schnell bei den Menschen verloren. Erst wenn man selbst Betroffener ist, weiß man welche Probleme und welches Leid im Leben eintreten können. Zu diesem Zeitpunkt wünscht sich jeder Beistand seiner Mitmenschen und ist froh wenn dann jemand an seiner Seite steht.

von stef
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Monday, 12. january 2009 1 12 /01 /Jan. /2009 12:47

Versteht man die Erde noch? Was ist los mit dem Klima? Bei uns in Bayern und Deutschland der kälteste Winter seit mehr als 20 Jahren und in der Antarktis schmilzt das Eis. Wie sieht die Situation mit dem Weltklima wirklich aus? Stimmen die Berechnungen und Vorhersagen der Meteorologen, oder gibt es diese Veränderungen schon seit tausenden von Jahren auf der Erde? Alle diese Fragen, stelle ich mir zur Zeit.
Seit dem 25. Dezember sind die Temperaturen bei uns im Bayerischen Wald in der Nacht immer konstant im zweistelligen Minusbereich. Ich persönlich habe einen solch kalten Winter über diesen langen Zeitraum noch nicht erlebt. Gibt es die Erderwärmung wirklich? Ist die Erderwärmung vielleicht auch der Grund für die derzeitigen Temperaturen? Sicherlich gab es in den letzten Jahren, viele Extremwettersituation. Wie etwa die eisige Kälte in diesem Winter und die Schneekatastrophe vor drei Jahren bei uns im Bayerischen Wald. Aber wer sagt mir, dass es diese extremen Wettersituation auch nicht schon vor 200 Jahren bei uns gab. Vielleicht wurde dies damals als normal angesehen und nicht sonderlich registriert. Vielleicht puschen die Medien heutzutage aus Sensationslust diese Wettersituation nur sehr stark auf?
Die Stadt Passau wird seit Jahrhunderten regelmäßig, durch die Fluten der Donau, des Inns und der Ilz überschwemmt. Das ist keine neue Erscheinung des Klimawandels! Es kann doch auch sein, dass das Eis in der Antarktis aus natürlichen Umständen schmilzt und in den nächsten Jahren wieder an Stärke zunimmt. Gerade bei uns im Bayerischen Wald gibt es derzeit auch Gebiete in denen sich der Wald erneuern muss. Wie etwa ganz extrem im Lusen-Gebiet im Nationalpark Bayerischer Wald. Vielleicht muss sich das Eis in der Antarktis auch nur erneuern? Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass hier durch die Medien viel hoch gepuscht wird. Ich bin zu einhundert Prozent davon überzeugt, dass das „Tokyo protocol“ richtig und sinnvoll ist! Es ist wichtig, dass alles menschenmögliche getan werden muss, dass die im Protokoll vereinbarten  Abgas-Reduzierungen eingehalten werden. Ich bin fest davon überzeugt das Allergien und Asthma durch diese Verunreinigungen der Luft bei Menschen hervorgerufen werden. In den letzten Jahren haben diese Krankheiten beim Menschen auch deutlich zugenommen. Wie viele Kinder leiden den derzeit an Asthma und den verschiedensten Allergien? Fragen Sie mal ihre Großeltern oder Eltern, wer hat vor 50 Jahren gewusst was eine Allergie ist? Deshalb sollten wir hier wirklich alles unternehmen hier wieder Verbesserungen zu erzielen und den Abgasausstoß zu verringern. Ich glaube aber auch, dass sich die Erde selbst heilen kann und sich Lebewesen und Natur an veränderte Dinge anpassen werden. Ob dass der Mensch dann auch kann?    

von stef
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